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Tibha Physiotherapie
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D-78224 Singen (Htwl.)

Fazz Hotline:   07731 / 95 88 - 0
Tibha Hotline: 07731 / 14 39 89 2
E-Mail: info@fazz-tibha.de

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Brigitte T.
aus Singen, hat es geschafft in 12 Wochen Ihr Körpergewicht mit

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Giovanna V.
aus Hilzingen, hat durch das Training am Milon-Zirkel und durch

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Helga L.
aus Mühlhausen Ehingen, hat in 12 Wochen durch das

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Daniela S.
aus Mühlhausen Ehingen, hat in 12 Wochen durch das

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Rahel A.
aus Rielasingen, hat innerhalb von 12 Wochen durch das

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Sibylla K.
aus Welschingen hat durch ein spezielles Stabilisierungs- und

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Jenny Böhme.
Durch ihren Orthopäden Dr. Räther wurde Fr. Böhme auf FPZ- Deutschland

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Gernot Heller.
Hr. Heller kam vor ca. 5 Monaten auf anraten seiner behandelnden

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Frank Weichler.
Hr. Weichler hat das FPZ-Aufbauprogramm vor 3 Jahren zum ersten Mal

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Georg Klein.
Herr Klein kam auf Empfehlung von seinem Orthopäden,

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Tibha Physiotherapie

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Beatrice Dahlenburg

Beatrice Dahlenburg

Ich arbeite im Jugendwerk in Gailingen und habe dort zwangsläufig eine erhöhte Rückenbelastung durch die Versorgung meiner körperlich oft sehr eingeschränkten jungen Patienten. So geht es natürlich auch meinen Arbeitskollegen, von denen schon einige das FPZ Rückenkonzept in der Tibha Physiotherapie durchgeführt haben. Durch die Berichte über die Erfolge, die sie dabei erzielen konnten bin ich neugierig geworden und habe mich auch mit meinem Arzt über das Programm unterhalten. Ich war überrascht, dass er sofort wusste, was dort gemacht wird und dass er mir dann die Teilnahme auch ausdrücklich empfohlen hat. Als ich dann noch hörte, dass meine Krankenkasse die Kosten zu 80% übernimmt, habe ich nicht mehr gezögert und habe einen Termin in der Tibha Physiotherapie vereinbart, bei dem mir alles von Grund auf erklärt wurde und ich dann auch sehr unkompliziert ins Programm einsteigen konnte.
Ich konnte das FPZ Aufbauprogramm, das in meinem Fall 24 Therapieeinheiten umfasste von Anfang bis Ende durchziehen. Zuvor wurde ja auch ärztlich abgeklärt, ob der Zustand meiner Wirbelsäule es erlaubt, das Programm durchzuführen. Der Röntgenbefund hat ergeben, dass keine ernsthafte strukturelle Schädigung vorhanden ist, sondern dass ich lediglich aufgrund von Haltungsschwächen, die sich in einem Hohlkreuz und einer Skoliose äußerten, Überlastungsschmerzen entwickelt habe, die durch die ungünstige körperliche Belastung bei der Arbeit hervorgerufen wurde. Als ich dann mit der Diagnose vom Arzt in die Tibha Physiotherapie gegangen bin, wusste ich erst nicht recht, was auf mich zukommt. Ich wurde aber sehr nett empfangen und der Therapeut, der mich im ersten Gespräch beraten hatte, hat mir das Gefühl gegeben hier gut aufgehoben zu sein. Ein weiteres Ziel für mich war es, meine Sportart – das Tae Bo – beschwerdefrei weitermachen zu können. Zu Beginn waren die Belastungen an den Geräten überraschend gering und ich habe mich gefragt, ob das letztendlich wirklich zum Erfolg führt. Doch mir wurde versichert, dass diese Eingewöhnungsphase sehr wichtig sei und dass viele am Anfang zu viel wollen, was aber meist dazu führt, dass sie bei den ersten Überlastungserscheinungen frustriert wieder aufgeben. Gleichzeitig wurde aber auch gesagt, dass es früh genug richtig intensiv werden wird und dass dies eine sehr schwierige Phase für mich sein wird, da sich mein Körper gegen die ungewohnte Belastung erst einmal wehren wird. Und so war es dann auch. Nach dem ersten Drittel des Programms wurden die Übungen langsam sehr schwierig und ich hatte des Öfteren mit einem beunruhigenden Knacksen in der Wirbelsäule, mit Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen zu kämpfen. Wäre ich in dieser Phase auf mich alleine gestellt gewesen, hätte ich das Training wahrscheinlich wieder eingestellt oder hätte mich aus Angst etwas falsch zu machen nicht mehr weiter gesteigert. Durch die ständige Präsenz der Trainer und der Rücksprachemöglichkeit konnte ich aber Vertrauen fassen und diese Schwierigkeiten überwinden.
Die Zwischenmessung, bei der die Kraft der Wirbelsäule nochmals in alle Richtungen überprüft wird hat gezeigt, dass sich meine Kraft schon sehr deutlich gesteigert hat. Ich habe dann immer mehr gemerkt, wie sich meine Muskeln spürbar positiv entwickelten. Ich habe ein ganz neues Körpergefühl gewonnen und habe das Zutrauen im meinen eigenen Körper wiedererlangt. Zum überwiegenden Teil konnte ich meine Arbeit endlich wieder schmerzfrei durchführen und habe auch in der Freizeit gemerkt, das sich alle Aktivitäten wieder mit Elan und Freude genießen konnte. Die Schmerzen in der Lendenwirbelsäule waren weniger, die einschießenden Schmerzen und die Übelkeit waren vollkommen verschwunden und ich hatte keine Nackenverspannungen und keine Kopfschmerzen mehr. Im Training war ich dann viel motivierter und wollte nun aus meinem eigenen Ehrgeiz heraus die Kraftwerte verbessern. Von da an hat es richtig Spaß gemacht, meinen Körper immer weiter aufzubauen und ich habe schon gespannt die Ergebnisse der Abschlussanalyse erwartet. Auf der anderen Seite habe ich der Abschlussmessung sehr gelassen entgegengesehen, da mein Ziel der Schmerzreduktion und beseitigung ja schon erreicht war und ich die Verbesserung der Kraftwerte als schönen und motivierenden Nebeneffekt angenommen habe.
Heute denke ich sehr oft: „Gut, dass ich das angefangen habe“ und bin sehr dankbar dafür, dass mir durch das FPZ Programm geholfen werden konnte. Ich habe das Training sehr schätzen gelernt und fühle mich auch sonst in der Tibha Physiotherapie nicht zuletzt wegen der optimalen Betreuung sehr wohl. Momentan führe ich das Training zur Stabilisation der Erfolge 1x pro Woche durch. Genauso wie von den Therapeuten gesagt reicht diese eine Stunde in der Woche aus, um einen gesunden Rücken zu erhalten und ich habe tatsächlich keine Beschwerden mehr. Ich kann das FPZ-Rückenprogramm nur jedem empfehlen, der Rückenprobleme hat und vor allem Menschen, die in ähnlichen Berufen wie ich als Krankenschwester arbeiten. Die Effektivität die man durch die Ausrichtung des Trainings auf die Analyseergebnisse erreichen kann, ist beeindruckend.